Hilfreiche Antworten auf kritische Fragen zum Übergang des Christentums ins nächste Jahrtausend.
An der Schwelle des dritten Jahrtausends befindet sich das Christentum in einer ambivalenten Situation: Einerseits ist es die größte der “Weltreligionen” und breitet sich - sogar in Ländern, in denen es diffamiert und verfolgt wird - ständig weiter aus. Andererseits ist es in seinen Kerngebieten in eine Krise geraten. Hier gibt es nicht wenige Menschen, die es zwar in vieler Hinsicht, insbesondere zur Stützung einer humanitären Ethik, für hilfreich halten, die jedoch bei der Wahrheitsfrage unsicher sind oder sogar zu einer negativen Antwort neigen.
Tatsächlich gibt es bei uns einen Trend, welcher der christlichen Offenbarung entgegensteht. Bei vielen Menschen haben die Kirchen ihre frühere Glaubwürdigkeit verloren. Die Kirchen selber beten zwar weiterhin das alte Credo, interpretieren es jedoch zum Teil dem Zeitgeist angepasst. Ist Jesus wirklich der Angelpunkt zu einem angemessenen Verständnis von Mensch und Welt? Gibt es noch redlichen Glauben im dritten Jahrtausend nach Christi Geburt?
Die Autoren sind davon überzeugt und geben in diesem Buch auf kritische Fragen von heute hilfreiche Antworten.
Aus dem Inhalt
Die Trinität als Ursprung der Welt
Schöpfung und Evolution im Bereich des Lebendigen
Der Mensch als Endpunkt der Evolution
Die Verheißung Gottes als Impuls der Geschichte
Jesus Christus: Erfüllung und Neubeginn
Die Christianisierung Europas
Die Europäisierung der Welt
Modernes Denken als Widersacherin der Offenbarung
Leserkreis
Theologen / Geistliche / Aktive Christen / Menschen, die sich mit der Gültigkeit des christlichen Glaubens und der christlichen Werte für das dritte Jahrtausend befassen
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