Advertisement
Home
Inhalt
Home
Politik / Zeitgeschehen
Kirche aktuell
Wirtschaft
Aus aller Welt
Feuilleton
Kultur
Medien
Literatur
Im Gespräch
Reisen
Image
Spezial
Interview des Tages
Sonntagslesungen
Dokumente
Dossier
Kino
Archiv
Kontakt
Redaktionssekretariat
Redaktion
Werbung / Anzeigen
Aboservice / Buchhaltung
Leserbrief
Impressum
Service
Abo-Service
Bücher
Anzeigen
Leserreisen
Einzelverkaufsstellen
Der Kommentar zum Hören

 
 
Europa bleibt eine Baustelle 

Hören Sie den Kommentar in der "Tagespost" vom 2. Juli 2009 zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Lissabon-Vertrag. Copyright: Die Tagespost 

Redaktionelles Profil
Wirtschaft ohne Ethik zerstört die Welt
Politik
Von Guido Horst   
Die Sozialenzyklika des Papstes erscheint zu Beginn des G-8-Gipfels – Schon jetzt hat der Vatikan eine Zusammenfassung verteilt – Eine Lehre aus dem Fall Williamson
Image
Die extrem ungleiche Verteilung der Güter ist ein bleibender Skandal. Unter ihr zu leiden haben die Ärmsten der Armen, wie dieses unterernährte Kind im Sudan. Foto: dpa

Es ist wohl die Enzyklika des deutschen Papstes, die am häufigsten immer wieder überarbeitet worden ist. Erste Entwürfe erblickten im Päpstlichen Rat für Gerechtigkeit und Frieden das Tageslicht. Dessen aus Altersgründen scheidender Präsident, Kardinal Renato Raffaele Martino, kann mit diesem Projekt sein kuriales Lebenswerk krönen. Denn das Lehrschreiben behandelt die großen sozialen und wirtschaftlichen Fragen dieser Zeit, die in den Arbeitsbereich jenes vatikanischen „think tank“ fallen. Es trägt den Titel „Caritas in veritate“ (Liebe in Wahrheit) und das Datum vom 29. Juni 2009, dem Hochfest von Peter und Paul. Das hat der Papst selbst am vergangenen Montag nach dem Gebet des „Angelus“ verkündet. Ihre Publikation, so der Heilige Vater, stehe unmittelbar bevor. Jetzt wurde bekanntgegeben, dass der Text am 7. Juli veröffentlicht wird, einen Tag, bevor im vom Erdbeben heimgesuchten LAquila der G8-Gipfel zusammentritt.

weiter …
 
Syrien ist stolz auf seine Religionen
Kirche aktuell
Von Stephan Baier   
Damaskus, die „Perle des Orients“, will „Heimat aller himmlischen Religionen“ bleiben – Staat und Kirchen feierten gemeinsam den Abschluss des Paulus-Jahres
Image
Zum Marienwallfahrtsort Saydnaya pilgern Christen und Muslime. Fotos: sb

Als die arabischen Truppen unter Khaled bin Al-Walid im Jahr 634 Damaskus, eine der ältesten Städte der Welt, eroberten, da mussten sie das Osttor mit Gewalt einnehmen, während die christlichen Einwohner ihnen das Westtor freiwillig öffneten. Darum erklärte der Kalif die Osthälfte der traditionsreichen, auf einem Jupiter-Tempel stehenden Johannes-Basilika zur Moschee, während die Westhälfte noch 72 Jahre lang weiter als Kirche genutzt wurde. Bis heute beten Christen wie Muslime hier in der weiträumigen Omajjaden-Moschee an dem Schrein, in dem der Kopf Johannes des Täufers aufbewahrt wird. So war es kein Zufall, dass der Religionsminister Syriens, Mohammed Abdulstar Al-Sayyed, zusammen mit den Imamen der Stadt zum Abschluss des Paulus-Jahres den Delegaten des Papstes, Kardinal Antonio Maria Rouco Varela, und die Vertreter der Kirche in der Omajjaden-Moschee empfing, dass der in Syrien als Theologe hoch angesehene Minister, der Mufti, der Kardinal und der Patriarch der melkitischen Kirche gemeinsam am Schrein des Täufers beteten.

weiter …
 
Politische Christen
Feuilleton
Von Janne Haaland Matlary   
Image
Papst Benedikt XVI. am 18. April 2008 auf dem Weg zu seiner Rede vor den Vereinten Nationen in New York. Politik und Religion treffen sich. Foto: dpa

Religion macht das Angebot, Seelen zu retten. Die Politik will eine gerechte Gesellschaft schaffen. Wer Religion und Politik nicht voneinander trennt, endet schließlich dabei, dass er beides zerstört. Die Kunst also ist, beide in ein vernünftiges Verhältnis zu setzen.

weiter …
 
Die Tagespost ist ...
... die einzige überregionale katholische Tageszeitung im deutschsprachigen Raum.
Umfrage
Können CDU/CSU und Grüne nach der Bundestagswahl wirklich koalieren?
 
Hoch hinaus - ein Bischof klettert

Die Sommerferien stehen vor der Tür - Zeit auch für die Bischöfe in Deutschland, sich zu erholen. Viele lieben die frische Luft der Berge. So auch der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke. Er klettert. Die Katholische Nachrichten-Agentur hat ihn bei einer Tour begleitet.

 



Advertisement
Advertisement
Advertisement
 
 
 
Advertisement
Advertisement
Advertisement